Nummer 1 in Europa & 6x persönliche Bestleistung für unsere Stabhochspringer beim Touch the Clouds Festival in Gräfelfing

Nummer 1 in Europa & 6x persönliche Bestleistung für unsere Stabhochspringer beim Touch the Clouds Festival in Gräfelfing

Beim größten Stabhochsprungwettkampf in Europa zeigten unsere Stabis am Freitag und Samstag wieder sehr gute Leistungen.

Willi Lehmpfuhl (M15) und Joshua Beck (mU18) „mussten“ noch Normen für die anstehenden Meisterschaften abhaken. Nachdem Willi die meiste Zeit in 2026 bisher pausieren musste, ließ er es sich nicht nehmen, trotzdem im ersten Wettkampf eine neue Bestleistung im Stabhochsprung aufzustellen. Mit 3,90m überbot er die geforderten 3,60m für die Deutschen U16 Meisterschaften deutlich und rückt damit wieder auf PLatz 2 in Deutschland. Joshua hatte sie die Süddeutschen Meisterschaften als Ziel gesetzt, wofür 3,70m gefordert sind. Für Joshau verlief der Wechsel auf die längeren Stäbe souverän und schließlich belohnte er sich mit einer neuen Bestleistung von 3,80m.

Jonathan Hummel (mU18) lieferte sich ein spannendes Duell mit dem Potsdamer Fynn Linus Fahrland. Beide Junsg sind mit einer Bestleistung von 5,00m in den Wettkampf gegangen. In der europäischen Bestenliste teilten sie sich Rang 2. Nachdem beide 5,00m übersprungen haben, lag Jonathan aufgrund der Fehlversuchregelung hinten. Während der Potsdamer danach nicht mehr höher kam, übersprang Jonathan im Anschluss noch eine neue persönliche Bestleistung, damit steht er in der U18 in Europa nun ganz oben.

Auch Vince Maier (M13) und Liv Bubeck (W14) packen 10cm auf ihre Bestleistungen drauf. Liv knackte dabei erstmals die 3,00m-Marke und reiht sich in der Deutschen Bestenliste hinter Jule auf Platz 3 ein. Vince steigerte sich auf gute 2,80m. Aaron Hummel verbesserte seine Höhe um 5cm auf 3,75m und ist damit aktuell auf dem 5. Platz in Deutschland.

Nach den sehr guten Sprüngen im Training war Nils Bubeck (mU18) mit übersprungenen 4,45m nicht ganz zufrieden. Für Jule Rominger (W14) ging leider keine gültige Höhe ins Protokoll ein. Bei ihr klappte der Wechsel auf die längeren Stäbe noch nicht.

Auch Trainerin Anjuli Knäsche war im Top-Feld der Frauen am Start. Mit 4,45m und dem Team FLY HIGH im Rücken übersprang sie gute 4,45m udn wurde Dritte.

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